"Irgendwie werden wir da draußen nicht richtig gehört."

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Klingt vertraut?

NARRATIVE AFFAIRS

Strategische Öffentlichkeitsarbeit für progressive Ziele

NARRATIVE AFFAIRS

Strategische Öffentlichkeitsarbeit für progressive Ziele

Stiftungen, Verbände, Unternehmen oder NGOs: Wer sich als professioneller Akteur für gesellschaftlichen Fortschritt einsetzt, braucht engagierte Fürsprecher. Problemspezifische Öffentlichkeiten – die Issue Publics – sollen ihre Expertise anerkennen, sich ihrer Sicht auf die Dinge anschließen und konkreten Veränderungsdruck ausüben. Es geht um Recognition, Advocacy und Leverage.

Klassische PR greift hier oft zu kurz. Gebraucht wird eine strategische Öffentlichkeitsarbeit, die Issue Publics in der Sache gewinnt und echte Resonanz erzielt. Möglich macht das ein erzählerischer Kommunikationsansatz, der die epische Dimension gesellschaftlicher Probleme erschließt und die Kompetenz des Akteurs als Beitrag zu einer inspirierenden Zukunftsvision erzählt. Ohne Problem keine Story.

NARRATIVE AFFAIRS ist Ihr methodisches Framework für strategische Öffentlichkeitsarbeit. In kokreativen Prozessen entstehen strategische Narrative, rhetorische Assets und epische Content-Strategien, die die Expertise Ihrer Organisation zur Geltung bringen und Ihre Issue Public umfassend involvieren. Zielbild sind lebendige Konversationen, in denen Ihre Organisation, Ihr Anliegen und Ihr Offering ihren natürlichen Platz einnehmen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie NARRATIVE AFFAIRS Sie in Ihrer Organisationskommunikation unterstützen kann.

Cognition is Queen

Das strategische Narrativ

Cognition is Queen

Das strategische Narrativ

In der strategischen Öffentlichkeitsarbeit geht es darum, Sichtweisen und Schlussfolgerungen zu etablieren. Ausgangspunkt ist eine überzeugende Argumentation, die die Leistungen eines Akteurs mit mehrheitsfähigen Gemeinwohlvorstellungen verknüpft und die politische Anschlussfähigkeit seines Projekts sicherstellt. Das strategische Narrativ entfaltet ein gesellschaftliches Problem, benennt seine Ursachen und präsentiert den Akteur als starken Lösungsanbieter. Es sorgt für Relevanz und Aktualität. Davon profitiert nicht nur der Akteur selbst, sondern die Issue Public insgesamt. Sie erhält interessante neue Möglichkeiten, ihre gesellschaftliche Rolle auszudrücken. Auch Legitimität braucht ihre Updates.

Unser Strukturschema stellt sicher, dass unsere Erzählung Punch gewinnt, von der zäsuralen Prämisse – Was hat sich grundsätzlich gegenüber "früher" verändert? – über die "epische Mission" – Was müssten wir eigentlich tun, um das Problem ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen? – bis zur praktischen Expertenlösung des Akteurs. Wir definieren Anspruchsgruppen und ziehen den USP fest. Vor allem sagen wir, wovon wir unsere Issue Public überzeugen wollen und wie sie selbst zu realen Fortschritten beitragen kann.

Das strategische Narrativ liefert starke Gründe und erhellende Beispiele. Es bietet Platz für neue Unterscheidungen, Konzepte und Argumente, aus der Forschung oder der eigenen Denkwerkstatt.

Als praktisches Tool hilft das strategische Narrativ, Zielkonflikte und logische Lücken zu erkennen, die sich in der Kommunikationspraxis häufig ansammeln. Richtungsdifferenzen, wie sie jede Organisation besitzt, können systematisch angesprochen und beigelegt werden.

Schließlich bringt unser Narrativ Ordnung in das Themenfeld. Es definiert, zu was ein Akteur spricht, und wozu nicht. Das stärkt nach außen und innen. Es macht Kommunikation planbarer und schärft die Wahrnehmung der Akteursmarke.

Making it stick

Die rhetorischen Assets

Making it stick

Die rhetorischen Assets

Mit einer abgeklärten Logik fällt es deutlich leichter, wirksame Sprache zu schaffen. Semantische Verdichtung, ethische Aufladung und zielgruppengerechte Emotionalisierung machen unsere Kernaussagen eindringlich, erinnerbar und mitteilbar. Das ist kein Schmuck. Es ist die Voraussetzung dafür, dass sich unser Narrativ verbreitet, auch und gerade mithilfe der Medien.

Gute Rhetorik beginnt beim Vokabular, macht dort aber nicht halt. Nützliche Formeln, kreative Metaphern und mutige Schlagworte – für Probleme, Lösungen, Zukunftsvisionen – bereichern den Diskurs und lassen sich im Social Web leicht nachverfolgen. Analogien und Vergleiche können helfen, eine schlechte Praxis bloßzustellen. Neuralgische Fragen weichen Dogmen auf. Markante Statements schließlich bringen die Sache auf den Punkt und schaffen Stoff für Diskussionen. Wenn auf sachbetonten Expertentreffs ein Speaker gefeiert wird, dann liegt es auch an solchen "Tellables". Sie machen Kommunikation headline-fähig und geben einer Issue Public neue Energie.

Die rhetorischen Assets bilden ein Aussagensystem, das Akteure auf die verschiedensten Gelegenheiten vorbereitet, vom Live-Vortrag über das Entscheidergespräch bis zur reaktiven Pressearbeit. Zugleich helfen sie, die Markentonalität zu justieren und eine eigene Brand Language auszubilden. Starke Akteure erkennt man oft schon am Sound.

Breaking the pattern

Die epischen Inhalte

Breaking the pattern

Die epischen Inhalte

Wir haben die Logik, wir haben die Sprache – nun geht es darum, unser Narrativ auszurollen und die Issue Public in unsere Erzählung hineinzuziehen. Das erfordert klassischen Wissenstransfer, getragen von Daten, Fakten und Argumenten. Noch wichtiger ist eine Schicht "epischer" Inhalte, die einen mentalen Reset-Moment schaffen, die Zielgruppe inspirieren und ihr eine persönliche Mission unterbreiten. Denn erst, wenn Menschen beginnen, selbst an ihrer Zukunft mitzuzeichnen, entsteht echtes Involvement und das natürliche Interesse an der fachlichen Expertise eines Akteurs.

Epische Inhalte kommen in vielen Formen. Oft sind es persönliche Erlebnisse und Anekdoten, die einen Perspektivwechsel anstoßen. Disruptiver arbeiten Szenarien, Gedankenexperimente und erzählerische Simulationen, in denen wir unsere Realität auf Probe verlassen und in eine wünschenswerte Wirklichkeit eintauchen. Gegen die Macht des Status Quo schließlich helfen "absurde Fakten" oder die gezielte Dekonstruktion einflussreicher Vorurteile. Epische Inhalte sind eine Sache der intensiven Kokreation. Nicht selten sind Organisationen überrascht, welche bewegenden Geschichten und radikalen Einsichten in ihren Teams ungenutzt schlummern.

Die epischen Inhalte tragen unser Narrativ in die Öffentlichkeit. Sie leben in Redeauftritten, Blog-Beiträgen, Gastartikeln, Podcast-Folgen, Video-Clips oder Social-Media-Posts. Und natürlich überlegen wir gemeinsam, wie sich die tägliche Nachrichtenlage im Sinne unseres Narrativs deuten lässt, das Agendasurfing. Ergebnis unserer Zusammenarbeit ist ein umsetzungsreifes Content-Konzept. Es unterstützt das Fachkräftebriefing oder hilft beim Prompting der KI.

NARRATIVE AFFAIRS ist Ihre praktische Roadmap,

wenn Sie als Kommunikationsverantwortliche(r)

vor Aufgaben wie diesen stehen:


  • Den gesellschaftlichen Mehrwert Ihrer Organisation kommunizieren

  • Ihre Organisationskommunikation auf strategische Ziele ausrichten

  • Die politische Sprache Ihrer Organisation entwickeln

  • Neue Erzählpotenziale erschließen

  • Neue, komplexe und kontroverse Themen integrieren

  • Breitere Zielgruppen erreichen

  • Gesellschaftliche Veränderung initiieren


NARRATIVE AFFAIRS ist Ihre praktische Roadmap,

wenn Sie als Kommunikationsverantwortliche(r)

vor Aufgaben wie diesen stehen:


  • Den gesellschaftlichen Mehrwert Ihrer Organisation kommunizieren

  • Ihre Organisationskommunikation auf strategische Ziele ausrichten

  • Die politische Sprache Ihrer Organisation entwickeln

  • Neue Erzählpotenziale erschließen

  • Neue, komplexe und kontroverse Themen integrieren

  • Breitere Zielgruppen erreichen

  • Gesellschaftliche Veränderung initiieren